Nextcloud & Co.: Die besten Alternativen für selbstgehostete Datensouveränität

Nextcloud & Co.: Die Landschaft der selbstgehosteten Collaboration-Plattformen

Die Diskussion um digitale Souveränität und Datenhoheit ist längst aus dem Elfenbeinturm der Tech-Enthusiasten in die Besprechungszimmer von Mittelständlern, Behörden und Bildungseinrichtungen gewandert. Während die hyperskalierenden Public Clouds unbestrittene Leistungsfähigkeit bieten, wächst parallel dazu der Bedarf an Plattformen, die Kontrolle und Flexibilität in den Vordergrund stellen. An dieser Stelle betritt Nextcloud die Bühne – häufig als de-facto Standard für selbstgehostete Collaboration-Suiten bezeichnet. Doch das Feld ist vielfältiger, als es auf den ersten Blick scheint. Eine Bestandsaufnahme.

Vom Filehost zum Ökosystem: Die Evolution von Nextcloud

Nextclouds Wurzeln liegen in einem Fork des einst populären ownCloud-Projekts. Was 2016 mit einer kontrovers diskutierten Abspaltung begann, hat sich zu einer der dynamischsten Open-Source-Communities im Enterprise-Umfeld entwickelt. Die Grundidee war und bleibt simpel: Eine Software, die auf einem eigenen Server installiert wird und Funktionen wie Dateiablage, Kalender, Kontakte und Videokonferenzen aus einer Hand bereitstellt. Die Daten verbleiben unter der Kontrolle der institution, die die Software betreibt.

Dabei zeigt sich die Stärke von Nextcloud weniger in einer einzelnen revolutionären Funktion, sondern in der konsequenten Erweiterung zu einem modularen Ökosystem. Über den zentralen App-Store lassen sich Dutzende von Erweiterungen installieren, die den Funktionsumfang nahezu beliebig erweitern – von Projektmanagement-Tools über Diagrammeditoren bis hin zu Integrationen in externe Speicherbackends wie S3 oder OpenStack Swift. Dieser modulare Ansatz ist Fluch und Segen zugleich. Er ermöglicht maximale Flexibilität, erfordert aber auch eine sorgfältige Auswahl und Wartung der Komponenten.

Ein interessanter Aspekt ist die strategische Positionierung. Nextcloud GmbH, das kommerzielle Unternehmen hinter dem Projekt, treibt aktiv Features voran, die für den professionellen Einsatz unerlässlich sind. Dazu gehören ausgefeilte Rechtestrukturen, Compliance-Funktionen für die DSGVO, eine umfangreiche Audit-Logging-API und nicht zuletzt die Integration externer Authentifizierungsprovider via LDAP oder Active Directory. Die Client-Software für Desktop und Mobile ist ausgereift und unterstützt zuverlässiges Selective Sync.

Die Gretchenfrage: Wo stößt Nextcloud an Grenzen?

Keine Plattform ist für alle Szenarien die ideale Wahl. Die Kritikpunkte an Nextcloud sind bekannt und werden in der Community auch offen diskutiert. Die Performance bei sehr großen Dateibeständen oder einer hohen Anzahl gleichzeitiger Nutzer kann zum Flaschenhals werden, wenn die zugrundeliegende Infrastruktur – insbesondere die Datenbank – nicht sorgfältig dimensioniert und optimiert wird. Die Standard-Installation kommt mit SQLite daher, was für Testumgebungen ausreicht, im Produktivbetrieb aber schnell an Grenzen stößt. Ein Upgrade auf MySQL/MariaDB oder PostgreSQL ist dann Pflicht.

Die Benutzeroberfläche, obwohl in den letzten Jahren deutlich verbessert, wirkt für manche Anwender noch etwas technisch und weniger poliert als die Oberflächen kommerzieller Cloud-Anbieter. Die Synchronisation von sehr vielen kleinen Dateien kann, abhängig vom eingesetzten Dateisystem des Servers, ineffizient sein. Und schließlich ist da der administative Aufwand: Nextcloud ist kein „Fire-and-Forget“-Produkt. Regelmäßige Updates, sowohl für die Core-Software als auch für die Apps, sind aus Sicherheitsgründen zwingend erforderlich. Das erfordert personelle Ressourcen und Expertise.

Nicht zuletzt stellt sich die Frage nach dem gesamtheitlichen Collaboration-Erlebnis. Während Nextcloud Talk eine solide Basis für Videokonferenzen bietet, fehlt es vielleicht an der nahtlosen, tiefen Integration, die man von spezialisierten Tools wie Zoom oder Teams gewohnt ist. Es ist ein klassischer Kompromiss: maximale Kontrolle und Datensouveränität gegen den Komfort und die spezialisierte Leistungsfähigkeit von SaaS-Lösungen.

Das Spielfeld der Alternativen: Eine taxonomische Betrachtung

Wer nach Alternativen zu Nextcloud sucht, sollte zunächst sein eigenes Anforderungsprofil schärfen. Geht es primär um eine einfache Dateisynchronisation? Um eine vollwertige Groupware-Suite mit E-Mail? Oder um einen hochskalierbaren Objektspeicher für Entwickler? Die Landschaft teilt sich in mehrere, teilweise überlappende Kategorien auf.

1. Die minimalistischen File-Sync-Spezialisten

Für Organisationen, deren Hauptbedarf die Synchronisation und Freigabe von Dateien ist, ohne den Ballast von Kalendern oder Chat-Funktionen, kommen leichtere Lösungen in Frage.

Seafile ist hier der prominenteste Name. Das chinesisch-deutsche Projekt setzt einen klaren Fokus auf Geschwindigkeit und Effizienz beim Handling großer Dateien und großer Datenmengen. Die Architektur ist anders als bei Nextcloud: Dateien werden in Blöcke zerlegt, dedupliziert und effizient übertragen. Das macht Seafile besonders interessant für Forschungseinrichtungen, Medienagenturen oder Entwicklerteams, die mit Binärdateien arbeiten. Die Groupware-Funktionen sind hingegen rudimentär oder fehlen ganz. Es ist ein spezialisiertes Werkzeug, das seine Aufgabe außerordentlich gut erledigt.

Syncthing geht einen radikal anderen Weg. Es ist kein Client-Server-Modell, sondern ein dezentrales Peer-to-Peer-Netzwerk. Dateien werden direkt zwischen den Geräten der Nutzer synchronisiert, ohne einen zentralen Server. Das erhöht die Privatsphäre und Redundanz, stellt aber auch die IT-Abteilung vor Herausforderungen, was zentrale Administration, Backup und Zugriffskontrolle angeht. Für kleine, technikaffine Teams ist es eine faszinierende Alternative.

2. Die integrierten Groupware-Lösungen

Hier geht es um mehr als Dateien: E-Mail, Kalender, Adressbuch und Aufgaben sind zentrale Bestandteile. Nextcloud selbst fällt mit seinen Apps in diese Kategorie, aber es gibt reifere, spezialisiertere Systeme.

Open-Xchange (OX App Suite) bzw. dessen kostenloses Fundament OpenCloud ist ein Schwergewicht in diesem Bereich. Es begann als Webmailer und hat sich zu einer umfassenden Groupware-Plattform entwickelt. Die Stärke liegt in der tiefen Integration der E-Mail-Komponente, die bei Nextcloud nach wie vor ein nachgeschobenes Modul ist. Für Unternehmen, bei denen E-Mail im Mittelpunkt der Collaboration steht, ist OX eine ernstzunehmende Option. Der Funktionsumfang ist gewaltig, der Aufwand für Betrieb und Wartung entsprechend.

Zimbra Collaboration ist ein weiterer alter Hase im Groupware-Markt. Es bietet eine ähnlich umfangreiche Suite wie OX und richtet sich klar an den Unternehmensmarkt. Die Open-Source-Edition ist funktional reichhaltig, während die kommerziellen Netzwerk- und Connect-Editionen zusätzliche Features wie vollständige Offline-Synchronisation für Desktop-Clients bieten. Die Architektur ist komplex, aber bewährt.

Ein interessanter Newcomer ist Skiff. Es positioniert sich als datenschutzfreundliche, Ende-zu-Ende-verschlüsselte Alternative zu Google Workspace. Der Fokus liegt auf einem modernen, intuitiven UI und starker Kryptografie. Allerdings ist das Hosting-Modell hier typischerweise gehostet (SaaS), auch wenn selbstgehostete Optionen im Raum stehen. Es zeigt die Richtung, in die der Markt auch bei souveränen Lösungen tendiert: herausragende Usability kombiniert mit strenger Privatsphäre.

3. Die Infrastruktur- und Entwicklerplattformen

Manchmal ist das Ziel nicht, Endanwendern eine Dropbox-ähnliche Oberfläche zu bieten, sondern eine skalierbare, API-getriebene Speicherschicht für eigene Anwendungen zu schaffen.

MinIO hat sich hier als de-facto Standard für S3-kompatible Objektspeicherung etabliert. Es ist keine Dateisynchronisationsplattform für Endnutzer, sondern eine hochperformante Software, die Amazon S3-APIs lokal oder in der eigenen Cloud bereitstellt. Entwickler können ihre Apps so schreiben, als würden sie gegen AWS S3 arbeiten, die Daten bleiben aber on-premises. Für Backup-Systeme, Data Lakes oder als Storage-Backend für andere Apps wie Nextcloud selbst ist MinIO unschlagbar.

Ceph und OpenStack Swift sind Lösungen für eine noch größere Skala. Sie sind verteilte Speichersysteme, die hohe Ausfallsicherheit und massive Skalierbarkeit bieten. Der Einrichtungs- und Betriebsaufwand ist erheblich und erfordert spezialisiertes Wissen. Sie sind die Basis-Infrastruktur, auf der dann Anwendungen wie Nextcloud oder eigene Entwicklungen aufsetzen können.

4. Die All-in-One-Boxen und NAS-Integrationen

Für viele kleine Büros, Vereine oder Heimanwender ist die Installation und Pflege eines Linux-Servers mit allen Abhängigkeiten eine zu hohe Hürde. Hier setzen kommerzielle NAS-Hersteller wie Synology, QNAP oder ASUSTOR an. Ihre Geräte bieten oft eine vorinstallierte, leicht zu konfigurierende Version von Nextcloud oder eigenen, ähnlichen Apps wie Synology Drive. Der Vorteil liegt in der Integration: Backup, Benutzerverwaltung, Fernzugriff und Storage sind aus einem Guss. Der Nachteil ist die Vendor-Lock-in: Man ist an die Hardware und die Update-Politik des Herstellers gebunden. Für den geringeren administrativen Aufwand zahlt man mit einer eingeschränkten Flexibilität.

Entscheidungsmatrix: Welche Lösung passt wohin?

Die Auswahl sollte weniger von technischen Spielereien als von strategischen und organisatorischen Rahmenbedingungen geleitet sein. Hier ein paar beispielhafte Szenarien:

Das mittelständische Unternehmen mit eigener IT-Abteilung: Sucht eine umfassende, integrierte Plattform zur Ablösung von öffentlichen Cloud-Diensten. Der Fokus liegt auf Datenschutz, Integration in bestehende AD-Strukturen und zentraler Verwaltbarkeit. Nextcloud mit Enterprise-Apps oder Open-Xchange sind hier starke Kandidaten. Die Entscheidung fällt an der Gewichtung: Steht Datei-Collaboration im Vordergrund (Nextcloud) oder die E-Mail-Kommunikation (OX)?

Die Forschungseinrichtung oder Medienproduktion: Arbeitet mit sehr großen Dateien (z.B. Videomaterial, wissenschaftlichen Datensätzen). Performance und effiziente Delta-Synchronisation sind kritisch. Eine schlanke, fokussierte Lösung ist gefragt. Seafile ist hier oft die überlegene Wahl. Die fehlenden Groupware-Funktionen können durch andere, spezialisierte Tools (z.B. einen separaten CalDAV-Server) kompensiert werden.

Der Softwareentwickler oder DevOps-Engineer: Braucht eine zuverlässige, skalierbare Speicherschicht für CI/CD-Artefakte, Backup oder Container-Registries. Die Oberfläche für Endnutzer ist sekundär, API-Kompatibilität und Performance primär. MinIO als S3-Ersatz ist in diesem Kontext kaum zu schlagen.

Der Verein oder das kleine Büro ohne dedizierten IT-Admin: Will einfach nur Dateien teilen und gemeinsam an Dokumenten arbeiten, ohne monatliche SaaS-Gebühren. Ein kommerzielles NAS-Gerät mit vorinstallierter Sync-Software (z.B. Synology Drive) bietet den geringsten Einstiegsaufwand und ein akzeptables Maß an Funktionalität und Sicherheit.

Die technischen Tiefen: Architektur als Schicksal

Um die Unterschiede zwischen den Lösungen wirklich zu verstehen, lohnt ein Blick unter die Haube. Die Architektur bestimmt maßgeblich, wo eine Plattform glänzt und wo sie schwächelt.

Nextcloud folgt einem klassischen LAMP-Stack-Ansatz (Linux, Apache/Nginx, MySQL/MariaDB/PostgreSQL, PHP). Jede Datei, jede Aktion läuft durch diese PHP-Anwendung. Das ermöglicht die enorme Flexibilität des App-Modells, führt aber auch zu einem Overhead. Jeder Datei-Upload, jeder Download muss von der PHP-Logik verarbeitet werden. Für Hochleistungsszenarien wird daher oft der integrierte php-fpm mit Opcode-Caching (OPcache) und ein Reverse-Proxy wie Nginx vor der Apache-Instanz empfohlen. Die neue Nextcloud Files App, die auf dem virtio-fs Protokoll aufsetzt, zeigt, dass das Team an direkteren, effizienteren Wegen arbeitet.

Seafile hingegen ist in Python (Django) und C geschrieben. Der entscheidende Unterschied: Der Dateizugriff wird für synchronisierte Clients von dedizierten, in C geschriebenen Dienstprogrammen (seaf-server) abgewickelt, die effizienter mit dem Dateisystem kommunizieren können. Die Web-Oberfläche dient primär der Administration und dem manuellen Zugriff. Diese Entkopplung ist ein Grund für die bemerkenswerte Performance bei großen Dateien.

MinIO ist ein Single-Go-Binary. Seine Stärke ist die schlanke, native Implementierung der S3-API. Es verzichtet auf eine grafische Benutzeroberfläche für Endnutzer (es gibt nur ein minimales Admin-Interface) und konzentriert sich ausschließlich auf die Speicher-API. Das macht es schnell und ressourcenschonend.

Diese architektonischen Entscheidungen sind kaum nachträglich änderbar. Sie definieren den Charakter der Software. Wer also eine Plattform auswählt, wählt implizit auch ihre technischen Grundannahmen mit.

Die Zukunft: Integration, Künstliche Intelligenz und Federation

Die Entwicklung steht nicht still. Die nächste Generation selbstgehosteter Collaboration-Tools wird sich an drei Fronten weiterentwickeln.

Erstens: Tiefere Integration in heterogene IT-Landschaften. Das reine On-Premises-Modell wird hybrid. Nextcloud und andere können bereits heute externe Speicher wie S3, SharePoint oder Google Drive einbinden. Die Zukunft liegt in noch transparenterer Integration, wo der Nutzer nicht mehr merkt, ob eine Datei lokal, in der eigenen Object Storage-Instanz oder in einer bestimmten Public Cloud liegt – solange die Zugriffsregeln und die Performance stimmen. Protokolle wie Open Cloud Mesh (OCM), an dem Nextcloud aktiv mitarbeitet, zielen darauf ab, verschiedene Cloud-Instanzen nahtlos zu verbinden, ähnlich wie E-Mail-Server untereinander kommunizieren.

Zweitens: Assistenz durch lokale KI. Der Hype um generative KI erreicht auch die selbstgehostete Welt. Das Ziel ist nicht, Nutzerdaten zu einem Cloud-Modell zu schicken, sondern kleine, spezialisierte Modelle lokal laufen zu lassen. Denkbar sind Features wie automatische Verschlagwortung von Bildern, Zusammenfassung von Dokumenten, intelligente Suche oder Chat-basierte Interaktion mit den eigenen Daten. Nextcloud hat mit Nextcloud Assistant bereits einen ersten Schritt in diese Richtung unternommen, der lokal oder mit selbstgehosteten LLMs wie Llama.cpp arbeiten kann. Dieses Feld wird sich rasant entwickeln und könnte ein starker Unterscheidungsfaktor zu proprietären Cloud-Diensten werden, bei denen die KI zwangsläufig zentralisiert ist.

Drittens: Verbesserte Real-Time-Collaboration. Während die reine Dateisynchronisation ausgereift ist, hinkt die Echtzeit-Zusammenarbeit an Dokumenten oft noch hinter Lösungen wie Google Workspace oder Microsoft 365 her. Technologien wie Collaborative Editing (CEF) und bessere Integration von Office-Suiten wie Collabora Online oder OnlyOffice sind hier der Schlüssel. Die Herausforderung ist, die Latenz niedrig und die Erfahrung flüssig zu halten, ohne die Daten durch Drittanbieter-Server zu schicken.

Fazit: Souveränität ist kein Produkt, sondern ein Prozess

Die Suche nach der „besten“ Nextcloud-Alternative führt in eine Irre. Die entscheidende Frage lautet vielmehr: Welche Plattform unterstützt unsere organisatorischen Ziele – sei es Datenschutz, technologische Unabhängigkeit, Kostentransparenz oder spezifische Workflow-Anforderungen – am besten?

Nextcloud bleibt mit seiner breiten Community, dem riesigen Funktionsumfang und der aktiven kommerziellen Entwicklung der vielseitigste Allrounder. Für viele Organisationen ist sie der vernünftigste Kompromiss. Seafile ist das Spezialwerkzeug für reine File-Sync-Hochleistungsszenarien. MinIO ist die Infrastruktur-Lösung für Entwickler. Und die NAS-basierten Lösungen senken die Einstiegshürde auf ein Minimum.

Am Ende geht es nicht darum, ein Produkt zu kaufen, sondern eine Entscheidung über die eigene digitale Infrastruktur zu treffen. Der Betrieb einer selbstgehosteten Plattform, egal welcher, erfordert Commitment, Ressourcen und kontinuierliches Lernen. Die Belohnung ist eine bisher unerreichte Kontrolle über eines der wertvollsten Güter des 21. Jahrhunderts: die eigenen Daten. In einer Zeit, in der regulatorischer Druck (DSGVO, DSA, Cloud Act) und geopolitischer Wandel die Risiken von Vendor-Lock-in sichtbarer denn je machen, ist diese Kontrolle kein technisches Nischenthema mehr, sondern ein fundamentales Element unternehmerischer und institutioneller Resilienz.

Die Tools sind da. Sie sind ausgereift, leistungsfähig und wartbar. Jetzt liegt es an den Entscheidern, sie in die strategische Roadmap ihrer IT aufzunehmen. Der Weg in die souveräne Cloud ist weniger ein Technologiewechsel als eine Mentalitätsfrage.